
AUSBILDUNG ZUM ORDNUNGSCOACH
Noch nicht.
Start jederzeit. Dein Tempo, dein Leben.
PS: Bei mir fing das nicht gerade elegant an.
Mein Sohn kam zur Welt, und statt Glück kam die Erschöpfung. Postnatale Depression, sagt man dazu. Die Decke fiel mir auf den Kopf, ich kam mit nichts mehr hinterher, und ich habe mich dafür geschämt.
Ich habe mich gefragt, wie andere Frauen das eigentlich hinkriegen. Spoiler: Die meisten kriegen es auch nicht hin. Wusste ich damals nur nicht.
Also habe ich angefangen. Ohne Plan, ohne Ausbildung, ohne Ahnung, dass daraus mal etwas wird. Mit einer Schublade.
Mittlerweile sind es über 900 Haushalte, vier eigene Ordnungs-Summits und 260 Frauen, die ich begleitet und ausgebildet habe.
Ein paar von ihnen leben heute komplett davon. Viele machen es neben Familie oder Job, verdienen ihr eigenes Geld und teilen sich die Arbeit so ein, wie es bei ihnen passt – das geht in diesem Beruf erstaunlich gut. Und erfüllen sich damit einen Traum, den sie lange nur im Kopf hatten.
Mir hat damals niemand gesagt, dass das ein Beruf sein kann. Ich habs einfach gemacht. Und du kannst das auch.

Vielleicht kennst du dieses Kribbeln?

Du hast die Küchenschublade komplett ausgeräumt. Alles raus, jedes Teil in die Hand genommen, die Hälfte aussortiert. Und was übrig ist, hat jetzt seinen Platz. Und dann machst du sie nochmal auf. Nicht zum Prüfen. Sondern weil es einfach schön ist.
Diesen Moment kennst du vielleicht auch vom Badezimmerschrank. Jeden Morgen aufmachen und denken: So. Genau so. Alles, was da drin ist, gehört zu mir, ich finde alles, ich brauche alles. Und dieses verdammt gute Gefühl kommt jeden einzelnen Morgen wieder.
Vielleicht warst du irgendwann bei deiner Schwester und hast ihren Keller sortiert. Einen ganzen Samstag lang. Und bist abends heimgefahren und warst richtig gut drauf. Wegen eines Kellers!
Vielleicht bist du aber auch noch gar nicht so weit. Du räumst gerade bei dir selbst auf. Aber du merkst dabei etwas: Das tut gut. Da ist eine Ruhe, die vorher nicht da war. Und danach so ein Stolz – klein, aber echt.
Und irgendwo ganz leise der Gedanke: Mit dem Gefühl möchte ich arbeiten. Nicht mit den Kisten die man überall auf Pinterest sieht, sondern damit, andere auch glücklich zu machen, weil weniger mehr ist. Wenn du den Gedanken gerade zum ersten Mal denkst – gut. Genau da fängt es an.
Bei dir, ja. Da hast du alle Zeit der Welt, kennst jedes Teil, und du entscheidest allein.
Bei einer Kundin ist fast alles anders.
Es ist nicht deine Wohnung. Nicht dein Geschmack. Nicht deine Erinnerung an dem Kleid, das seit acht Jahren nicht passt.
Du hast keine drei Wochen, sondern einen Tag. Und du hast einen Menschen neben dir, der gerade sein halbes Leben auf dem Bett ausgebreitet sieht und der gerade etwas panisch überforder ist.
Was tust du, wenn sie mittendrin anfängt zu weinen? Wenn der Mann im Nebenzimmer findet, das sei rausgeworfenes Geld? Wenn nach zwei Stunden klar wird, dass ihr es heute nicht schafft?
Dein eigener Schrank hat dir das alles nicht beigebracht. Konnte er nicht.
Was du mitbringst, ist das Wichtigste überhaupt: Du weisst, wie es sich anfühlt, wenn es endlich stimmt. Und du willst, dass andere das auch haben. Genau darauf setzen wir. Den Rest bringe ich dir bei.

Du verkaufst kein Körbchen-Hinstellen.
Ordnung ist nicht der halbleere Pinterest-Kleiderschrank.
Ordnung ist nicht Perfektion.
Ordnung ist der Moment, in dem eine Frau
nach Hause kommt, aufatment und ankommt.
Du verkaufst Freiheit. Mentale Ruhe.
Den Moment, in dem jemand aufhört zu suchen,
zu kämpfen, sich zu schämen. Das ist dein Preis wert.
Und dann ist da noch die Sache, über die zu wenig geredet wird: Du stehst am Abend in einem Raum, der am Morgen noch ein Problem war.
Neben dir eine Frau, die sich seit Monaten geschämt hat, dich überhaupt anzurufen. Und sich schlussendlich doch getraut hat.
Und die jetzt strahlt. Und stolz ist. Und erleichtert.
Das machst du.

Keine Modulsammlung, die du irgendwie durcharbeitest.
Eine vollständige Ausbildung in drei Teilen – Methode, Praxis, Business. Mit mir neben dir.
Am Ende bist du zertifizierte Home Organizerin FO.
FOKUS 1 - DIE GOLDENE ESSENZ-METHODE
Du lernst meine Methode von innen. Vielleicht auch, weil du sie selbst brauchst – vor allem aber, weil du sie verstehen musst, um sie bei anderen anzuwenden. Das ist der Unterschied zwischen jemandem, der Ordnung macht, und jemandem, der Ordnung vermittelt.
Modul 1
Die Methode von Grund auf. Entwickelt und verfeinert in über 900 Haushalten. Mit den Kunden-Geschichten, die dazugehören und von denen du hautnah profitieren kannst.
Modul 2
Stolpersteine und Blockaden. Wie du jede Kundin dort abholst, wo sie steht. Auch die Hochsensible. Auch die mit ADHS. Auch die, bei der schon alles ordentlich aussieht und trotzdem nichts stimmt.
Modul 3
Räume und Spezialfälle. Kleiderschrank, Küche, Büro, Keller. Was tust du, wenn sie nicht loslassen kann? Wenn die Zeit davonläuft? Du lernst, in jeder Situation ruhig zu bleiben.
FOKUS 2 - DIE PROFI-PRAXIS
Hier wird aus deinem Talent ein Handwerk. Bei dir zu Hause darfst du improvisieren. Bei einer Kundin nicht. Sie zahlt dafür, dass du weisst, was du tust – vom ersten Telefonat bis zu dem Moment, in dem du die Tür hinter dir zumachst. Das ist der Teil, an dem viele scheitern, die es allein probieren.
Modul 4
Der Kundenprozess von der ersten Anfrage bis zum Abschluss. Was du im Erstgespräch fragst und was die Antworten dir verraten. Wie eine Besichtigung abläuft. Was in deinen Vertrag gehört. Und wie du auftrittst, wenn du zum ersten Mal in einer fremden Wohnung stehst.
Modul 5
Preise und Pakete. Was du verlangst und wie du darauf kommst. Wie du eine Zahl nennst, ohne dich zu entschuldigen und ohne danach weiterzureden. Welche Angebote du bauen kannst – Stunden, Tage, Pakete, Begleitung – und was zu welcher Kundin passt.
Modul 6
Deine Ausrüstung. Die Ordnungstasche, die Vorbereitung, der Auftritt. Der Unterschied zwischen einer Hobbyaufräumerin und einem Profi.
FOKUS 3 - DEIN ORDNUNGS-BUSINESS
Du kannst der beste Ordnungscoach der Region sein. Wenn niemand weiss, dass es dich gibt, sitzt du zu Hause.
Hier geht es darum, wer du bist, für wen du arbeitest und wie dich deine Kunden finden. Ohne dass du jeden Tag posten musst und ohne dass es dein Leben auffrisst.
Modul 7
Positionierung und Zielgruppe. Wer bist du, für wen arbeitest du, was macht dich anders? Und wie baust du das neben Familie oder Job auf, ohne dass es dich auffrisst?
Modul 8
Sichtbarkeit und Marketing. Website, Social Media, Branding. Wie du gefunden wirst, ohne dich zu verbiegen und ohne jeden Tag zu posten.
Modul 9
Kundinnen gewinnen und KI als Assistentin. Deine erste Anfrage, dein erster Auftrag. Und wie du KI für Texte, Angebote und Content einsetzt – praxisnah, aus meiner eigenen Arbeit.
Ich habe früher jede Seite meiner Unterlagen abgefilmt und vorgelesen und mit Hintergrundgeschichten gespickt. Dicke Post.
Heute mache ich es anders: kurze Videos, in denen ich dir das Thema erkläre – mit dem, was dahintersteckt, was mir in zwölf Jahren dazu passiert ist und was ich daraus gelernt habe und an dich weitergeben möchte.
Und dazu genau das Material, das du wirklich brauchst. Eine Checkliste. Eine Vorlage. Eine Aufgabe. Du sollst umsetzen können, nicht mit lesen beschäftigt sein.

Ungefähr alle zwei Wochen, meist am frühen Abend. Immer aufgezeichnet, falls du nicht kannst.
Frauen, die denselben Weg gehen. Und die wissen, wie sich die erste Anfrage im Postfach anfühlt.
Echter Einblick in meinen Alltag nach zwölf Jahren. Kein Hochglanz.
Verstehen, wie du selbst tickst, bevor du mit Kundinnen arbeitest.
Kleiderschrank, Staging, Beschriftung. Aus der Praxis.
du steigst ein, wann es passt, und ich bin ein Jahr lang an deiner Seite.
Das sagen ehemlige Teilnehmerinnen
Dagmar Schäfer
Ordnungswunder
«Der beste Startschuss für mein Business, den ich mir hätte wünschen können.»
«Bis nachts um drei die Calls nachgeschaut. Typisch ADHS! War im Hyperfokus.»
Ordnungszeit
«Für mich war es die richtige Entscheidung. Würde ich jederzeit wieder machen.»
Nastasia Müller
Voller Tatendrang
«Du machst das einfach super – der Inhalt war top & ich habe es total genossen, dabei zu sein.»
«Du bist wirklich ein Profi und du
kannst uns so gut motivieren. Vielen Dank für deine Zeit!»
Ordnung ud mehr
«Ich bin froh, diesen Schritt gegangen zu sein und heute das zu machen, was ich liebe.»
…du Ordnung liebst und ahnst, dass mehr dahintersteckt.
…du anderen helfen willst und nicht weisst, wie.
…du etwas aufbauen willst, das dir gehört – neben Familie, neben Job, neben allem.
…du anfangen willst, auch wenn nicht alles perfekt ist
…du schnelles Geld ohne Einsatz suchst.
…du kaufst und nie reinschaust.
…du denkst, Ordnung machen sei ein Klacks, den jede kann.

Stattdessen schreibst du eine Fallstudie. Mit einer echten Kundin, einem echten Raum, mindestens 24 Seiten mit Bildern.
Du beschreibst wie sie zu dir gekommen ist, wie es aussah, was sie entschieden hat und wo es harzig wurde (das wird's). Was sie danach zu eurer Arbeit sagt – und was du für dich reflektierst.
Das klingt nach viel. Ist es auch. Aber alle sagen "Boah, das hat nochmals richtig viel gebracht."
Und danach hast du zwei Dinge: den Titel zertifizierte Home Organizerin FO. Und dein erstes dokumentiertes Projekt, das du herzeigen kannst.
Du hast ein Jahr Zeit zum Einreichen ab Ende deiner Kurszeit. Ich gebe dir Feedback und packe dein Zertifikat liebevoll ein - und ab geht die Post zu dir.
Neun Module · Live-Calls · Community · Workbook und Vorlagen · zwölf Monate Zugang · Zertifizierung

2490 €
einmalig, inkl. MwSt.
oder 2 × 1295 €
oder 3 × 869 €
Schweizerin und lieber eine Rechnung in CHF? Schreib mir kurz.
Du glaubst nicht ernsthaft, dass ich hier Nein schreibe. Und das aus gutem Grund!
Also sagen wir es anders: Deine ersten zwei, drei Kundinnen holen die Investition wieder rein. Alles danach gehört dir.
Und wenn du dir dieses Wissen selbst zusammensuchen wolltest – zwölf Jahre Praxis, 900 Haushalte, alle Fehler inklusive –, wärst du schnell bei einem Vielfachen. Ich habe Hunderte Stunden investiert, damit du das nicht musst.

Meine Versprechen: Wer alle Module durcharbeitet, an den Calls teilnimmt und umsetzt, kommt weiter. Das ist kein Marketingsatz, das ist meine Erfahrung aus 260 Frauen.
Und wenn du all das getan hast und trotzdem keine Aufträge an Land holst, bekommst du dein Geld zurück. Versprochen.
In einem Jahr stehst du entweder genau wieder hier.
Oder du hast deine ersten Kundinnen.
Der beste Zeitpunkt zum starten war letztes Jahr.
Der zweitbeste ist heute.
Nein. Ich war es auch nicht. Es hilft, wenn du weisst, wie sich Ordnung anfühlt – den Rest lernst du. Viele kommen auch in die Ausbildung um Ordnung für sich zu lernen.
Genau dafür ist es gebaut. Kurze Videos, dein Tempo, zwölf Monate Zeit. Die meisten meiner Teilnehmerinnen haben Kinder, einen Job oder beides.
Manche ja, komplett. Viele arbeiten lieber in Teilzeit und verdienen sich ein gutes eigenes Einkommen. Wie viel bei dir rauskommt, hängt davon ab, wie sehr du dranbleibst – das ist bei jeder Selbstständigkeit so, und ich verspreche dir keine Zahlen.
Etwa alle zwei Wochen, normalerwiese am frühen Abend. Alle Calls werden aufgezeichnet.
Zwölf Monate, uneingeschränkt. Für die Fallstudie hast du ab Ende der Ausbildung ein weiteres Jahr.
Kreditkarte oder PayPal. Schweizerinnen können sich für eine Rechnung in CHF bei mir melden, die ich dann per Mail zuschicke.
Dann kommst du in den Call oder fragst in unserer privaten Whats App-Gruppe nach. Ich bin für dich da.

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